Aktuelles
13.09.2015, 10:26 Uhr | Andreas Neumicke Übersicht | Druckansicht
Verbot - Verbrennen von Gartenabfällen und Lagerfeuer
Lagerfeuer auf privatem Grund unterliegen keiner umweltrechtlichen Genehmigungspflicht



Jeder Gartenbesitzer weiß, dass regelmäßig Abfälle anfallen. Baum- und Strauchschnitt fallen im Garten an und sind ordnungsgemäß über die Biotonne/Laubsäcke zu entsorgen oder auf dem eigenen Komposthaufen zu verwerten. Vielen denken, dass das Verbrennen von Gartenabfällen die einfachste Lösung sei, sich der Reste zu entledigen. Aber Achtung viele Menschen wissen nicht, ob dies ohne weiteres möglich ist. Ein Verbrennen stellt keine zulässige Verwertung dar und ist daher seit 1993 in Berlin ganzjährig verboten.


Foto
Lager- und Osterfeuer, Gartenabfällen, Lagerfeuer
Berlin Weißensee -

Durch dieses ganzjährige Verbot sollen Belästigungen der Nachbarn und Nachbarinnen durch Rauch vermieden, die Entstehung von krebserregendem Feinstaub vorgebeugt werden und

Vorläufersubstanzen für die Bildung von bodennahem Ozon verringert werden. Zulässig sind Feuer nur, wenn sie gelegentlich und ausschließlich mit zu diesem Zwecke gesammelten (und ausreichend getrockneten) oder gekauften Holzscheiten betrieben werden und wenn die Anwohner und Anwohnerinnen damit nicht belästigt werden können.


Mehr siehe link

Lager- und Osterfeuer




aktualisiert von Andreas Neumicke, 22.01.2017, 12:32 Uhr


Ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv.
Zurück zur Übersicht.


kommentar Kommentar schreiben